Werbeagentur in Gerlingen

20.9 Design Studio * Werbung und Kommunikation | Werbeagentur in Gerlingen | Werbeagentur für Internet, Multimedia und Crossmedia | in Gerlingen, LB, 70839 | mit Kunden im Großraum Leonberg, Ludwigsburg, Stuttgart, Heilbronn, Böblingen, Reutlingen, Tübingen, Baden Württemberg und bundesweit.


Werbeagentur Gerlingen, Leonberg, Stuttgart



Werbeagentur

Eine Werbeagentur ist ein Dienstleistungsunternehmen, das für Auftraggeber die Beratung, Planung, Konzeption, Gestaltung und Realisierung von Werbe- und sonstigen Kommunikationsmaßnahmen übernimmt. Eine Werbeagentur kann unteranderem folgende Leistungen anbieten: Analyse und Prognose, Entwicklung von Kommunikationsstrategien, Konzeption, Gestaltung und Produktion von Werbemaßnamen, Analyse und Kontrolle der Werbewirkung. Ursprünglich waren Agenturen Mittler zwischen Zeitungen und deren Anzeigenkunden. Sie gestalteten für Werbekunden Anzeigen, welche in Zeitungen erschienen. Die Werbekunden zahlten ursprünglich nicht für die Arbeit der Agenturen. Sie zahlten für das Erscheinen ihrer Anzeigen an die Zeitungen. Dafür bekam die Werbeagentur von den Zeitungen Provisionen.



Corporate Design

Corporate Design, auch Unternehmensoptik, bezeichnet einen Teilbereich der Corporate Identity und beinhaltet das gesamte visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Organisation. Dazu gehören sowohl die Gestaltung der Kommunikationsmittel als auch das Produktdesign. Auch die Architektur wird bei einem durchdachten Corporate Design mit einbezogen. Die Gestaltung aller Elemente des Corporate Design geschieht unter einheitlichen Gesichtspunkten, um bei jedem Kontakt einen Wiedererkennungseffekt zu erreichen. Das bedeutet zumeist, dass die Firmenfarben, ebenso wie das Firmenlogo oder ein anderes Grundmotiv sich auf allen Kommunikationsmitteln befinden. Ebenfalls Bestandteil des Corporate Designs kann eine konsequent verwendete Schriftart sein. Das Corporate Design findet oft auch bei den internen Kommunikationsmitteln Verwendung, damit auch Angestellte sich mit der Firma identifizieren und das Image des Unternehmens nach Außen tragen. Um eine möglichst effiziente Implementierung eines Corporate Designs gewährleisten zu können, werden die einzelnen visuellen Basiselemente sowie exemplarische Anwendungen in Form eines Corporate Design Handbuchs dokumentiert und den Nutzern zur Verfügung gestellt.



Designagentur

Eine Designagentur ist ein Dienstleister, der auf die Entwicklung von Corporate Design, Branding und Informationsdesign spezialisiert ist. Die Festlegung von Designkonstanten wie Farbigkeit, Typografie, Formen- und Bildsprache bedingt die tiefgehende Spezialisierung von Designagenturen. In Abgrenzung zu Werbeagenturen verstehen sich Designagenturen in Ihrer Arbeit eher als strategische Planer und Unternehmensphilosophen, denn als Entwickler werblicher Botschaften. Während für Werbeagenturen bei der Entwicklung einer Werbekampagne in erster Linie die "Idee" im Vordergrund steht, wird eine Designagentur sich stärker mit Bildung einer individuellen Optik, eines merkfähigen Erscheingsbild, dem "Look", befassen.



Kunden und Aquise

Typische Kunden von Werbeagenturen sind Unternehmen, Gemeinnützige Unternehmen und Behörden. Für den Agentursuchenden ist die Wahl schwer, da es keine wirklich validen Entscheidungskriterien gibt. Sie sollte sich in jedem Fall an einem genau festgelegten Anforderungsprofil orientieren. Agenturen zeigen ihr spezifisches Leistungsprofil im Rahmen von Wettbewerbsteilnahmen, Referenzprojekten oder speziellen Ausarbeitungen. Für größere Etats lohnt sich ein vom Kunden veranstalteter Wettbewerb: um an Aufträge zu kommen, präsentieren Agenturen dem Kunden in aufwändig vorbereiteten „Pitches“ ihre Vorschläge für die Umsetzung des Kundenwunsches. Dafür arbeiten die besten Leute der Agentur, oft ohne Kundenauftrag und Berechnung. Es geht dabei um ganze Werbeetats oder auch einzelne Kommunikationsmaßnahmen. Werbeagenturen können einzelne Anzeigen oder ganze Werbekampagnen erstellen. Der Auftrag wird in Form eines Briefings mit dem Kunden abgesprochen.



Kontakt und Beratung

Berater, auch Kontakter genannt, stellen das Bindeglied zwischen Kreation und Kunden dar. Häufig ein ausgesprochen heikler Job für „Diplomaten“, da Kreative und Kunden vorsichtig formuliert „nicht immer“ die gleiche Sprache sprechen. Häufig übernehmen Berater die strategische Konzeption für den Kunden. Das Aufgabengebiet des Kontakters umfasst nicht nur die rein beratetende Tätigkeit, sondern auch Akquisition von Neukunden. Voraussetzung für diesen Beruf ist nicht immer ein Studium. Ein betriebswirtschaftliches Studium mit Schwerpunkt Marketing, Medien oder Kommunikation ist jedoch von Vorteil. Einen speziellen Studiengang oder Ausbildungsberuf gibt es nicht. Gelegentlich werden auch Werbekauf und Werbekauffrauen zum Kontakter ausgebildet die dann als Trainee in einer Agentur anfangen können.




Werbung

Werbung im Allgemeinen dient der gezielten und bewussten Beeinflussung des Menschen. Der Werbende spricht Bedürfnisse teils durch emotionale, teils informierende Werbebotschaften zum Zweck der Handlungsmotivation an. Werbung appelliert, vergleicht, macht betroffen oder neugierig. Dieser Artikel befasst sich mit der Werbung im Hinblick auf jedes beliebige ökonomische Gut. Ziel ist hier der Kauf eines Produktes, die Gewinnung eines wichtigen Lieferanten, Kooperationspartners bzw. Investors oder die Unterstützung weiterer kommunikativer Instrumente im Marketing.




Gerlingen

Es ist nicht bekannt, ob schon in der Altsteinzeit Menschen auf Gerlinger Gemarkung lebten. Die einzigen Funde aus dieser Zeit bestehen aus drei Stücken eines Mammutzahns, die 1955 bei Kanalisationsarbeiten gefunden wurden. Im Frühneolithikum zeigen sich erste Siedlungsspuren der Linearbandkeramik-Kultur. Als man 1972 die Siedlungsreste einschließlich Geräten aus Feuer- und anderem Gestein und Knochen nebst Tonscherben ausgräbt, gilt Gerlingen als das älteste bandkeramische Dorf Württembergs. Unter diesen Funden befindet sich auch ein auffälliges kleineres Fußgefäß, das wahrscheinlich aus Südosteuropa stammt. 1994 fand man Reste der Hinkelstein-Kultur und der Großgartacher Kultur ca. 4800 - 4600 v. Chr.. Für den Zeitraum um 4700 - 4300 v. Christi Geburt ist eine Siedlung der Rössener Kultur nachgewiesen. Aus den Funden lässt sich schließen, dass am Ende des 5. Jahrtausends vor Christus Angehörige der sogenannten Schwieberdinger Kultur auf dem Gebiet des heutigen Gerlingen lebten. Die Schwieberdinger Kultur wird dann von der Kultur verdrängt, die sich schließlich in ganz Mitteleuropa ausbreitet, nämlich von der Michelsberger Kultur. Bereits 1935 findet man beim Autobahnbau die Überreste einer dieser Kultur zuzurechnenden Keramik. Nur einige wenige Tonscherben belegen die Fortdauer der Besiedelung der Gerlinger Markung während der Bronzezeit. Jedoch zeigt ein leider durch einen Pflug beschädigtes Urnengrab, dass auch im Strohgäu die Weise der Totenbestattung sich der neuen Zeit anpasste. Die sogenannte Urnenfelderkultur bildet in der Archäologie den Schlusspunkt der Bronzezeit. Eine neue Gruppe von Menschen, die sich im 5. vorchristlichen Jahrhundert bis nach Britannien ausbreitete, erreichte nachweislich bereits im 6. Jahrhundert Südwestdeutschland: die Kelten. Berühmt ist das Grab des Keltenfürsten von Hochdorf, das sich nur wenige Kilometer Luftlinie von Gerlingen entfernt befindet. Dieser Keltenfürst wird der Hallstattzeit zugerechnet, die auch in Gerlingen Spuren hinterlässt. Drei Siedlungen und ein Grabhügelfeld dieser Zeit kennt man hier, die allerdings leider durch Bauarbeiten weitgehend zerstört wurden. In der der Hallstattzeit sich anschließenden Latènezeit setzte sich die Besiedelung fort, wie sich anhand von Scherbenfunden nachweisen lässt. Vermutlich harren noch weitere Artefakte der Latènezeit in der Gerlinger Erde ihrer Entdeckung. Auch die Römer lassen sich am Fuße des Engelberges, der sich über Gerlingen erhebt, gerne nieder. Zeugen römischer Siedler sind die Überreste zweier römischer Gutshöfe, die bereits 1840 zum Vorschein kamen. Neben relativ unscheinbaren Mauerresten, einem Brunnen und der Ruine einer römischen Töpferei findet man auch die Überreste einer Fußbodenheizung. Die Herrschaft der Römer in Südwestdeutschland endet mit der Ankunft der Alemannen 259/260 nach Christus. Gräberfunde seit 1880 belegen, dass sie sich auch in Gerlingen niederlässen. Schwerter, Lanzenspitzen und sogar Schmuck, die man in ihnen entdeckte, beweisen ihre Anwesenheit. Die moderne Geschichte des Ortes Gerlingen beginnt 797 mit der ersten urkundlichen Erwähnung in einer Schenkungsurkunde. Gunthart und Adelspirn, so lässt sich dieser Urkunde entnehmen, übereignen eine Hofstatt mit Hube etwa 30 Morgen Land den Mönchen des Klosters Lorsch, um sich ihrer Fürbitte bei Gott zu versichern. 17 Jahre später überlassen sie dem Kloster weitere 90 Morgen. 902 tauschen die frommen Brüder ihren Besitz im Strohgäu allerdings bei einem gewissen Reginbodo gegen einen großen Hof in Viernheim ein. Im Mittelalter gehört die Markung Gerlingen einem Rittergeschlecht, dessen Angehörige Dienstmannen der Grafen von Calw waren. Um 1100 wird ein Benso de Gerringen ursprüngl. Schreibweise f. Gerlingen im Hirsauer Codex erwähnt, um 1120 ein Adalbertus. 1150 erscheint der Name eines Wortwinus, eines Lehensmanns Herzogs Welf VI.

Das überlieferte Wappen der Ritter von Gerringen, deren Angehörige noch im 14. Jahrhundert nachweisbar sind, wird 1937 in das Wappen der Gerlinger Gemeinde integriert. Ihre Burg, die Burg Richtenberg, die sie auf der Höhe über Gerlingen erbauten, muss laut Überlieferung 1311/12 einer Belagerung standhalten. Die Überreste von Burg Richtenberg waren bis ins 19. Jahrhundert noch sichtbar, wie sich einer Flurkarte aus dem Jahr 1827 entnehmen lässt. Mitte des 14. Jahrhunderts kommt Gerlingen zur Vogtei dem Amt Leonberg, wie aus einer Urkunde hervorgeht, die 1347 den ersten Vogt benennt. Nach Leonberg müssen nun auch die Steuern entrichtet werden, die in der sogenannten Leonberger Urbaren aufgezeichnet wurden. Brauch und Recht wurden im Gerlinger Dorfbuch aufgezeichnet. Ein erhaltenes Exemplar von 1485 gibt Auskunft über Zuzugs- und Heiratsgebühren. Seit 1559 ist in Gerlingen eine eigene Schule belegt. Im Juli 1622 kommt der Dreißigjährige Krieg auch im Dorf Gerlingen an. Die Soldaten des Leonberger Bezirks, zu dem Gerlingen seit dem 14. Jahrhundert gehört, werden eingezogen und müssen in der Nähe von Maulbronn ihren Dienst als Grenzwachen leisten, wo sie mit den wilden Scharen des kaiserlichen Feldmarschalls Tilly Bekanntschaft in einer ziemlich blutigen Schlacht machen. Auch von Durchmärschen und Einquartierungen feindlicher Soldaten bleibt Gerlingen nicht verschont. 1634-38 quartiert sich der katholische General des Kaisers Mathias Graf von Gallas im Oberamt Leonberg ein, an den die Gerlinger Geld und Naturalien abliefern müssen. Dazu kommt noch die Pest. Insgesamt kosten Krieg und Pest im Dorf Gerlingen etwa 800 Menschen das Leben. Die Einwohnerzahl der Zeit vor dem Krieg kann erst 170 Jahre später wieder erreicht werden. Das daraus resultierende Elend ruft 1648 den Propheten Hans Keil auf den Plan, dessen Geschichte von Bänkelsängern auf den Marktplätzen ganz Süddeutschlands verbreitet wird. 1669 kommt es zur Gerlinger Bürgerfehde, ebenfalls ein Ausdruck des Elends der Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg, als sich die Gerlinger wegen vermeintlichem Betrug der Ortsobrigkeit bei der Verwaltung des Zehnten auflehnen. Auch ein Hexenprozess ist aus dem Jahr 1672 aus Gerlingen überliefert. Allerdings geht dieser für die Angeklagte Margaretha Butzenbach, ein 16jähriges psychisch gestörtes Mädchen, relativ glimpflich aus. Nach dem Westfälischen Frieden im Jahr 1648 gelingt es dem französischen König Ludwig XIV., sein Territorium beträchtlich in Richtung Osten zu erweitern. Danach erhebt er Ansprüche auf die Kurpfalz. 1688 stellte der französische Marschall Duras ebenfalls hohe finanzielle Forderungen an das Herzogtum Württemberg, die aber abgelehnt werden. Daraufhin rückten die Truppen des französischen Kommandanten General Mélac auch in Gerlingen ein. Aber bereits im Dezember 1688 gelingt es schwäbischen Einheiten, die in Ungarn gegen die Türken gekämpft haben und nun wieder in die Heimat zurückkehren, Mélac mitsamt seinen Soldaten wieder zu vertreiben. Doch bereits im Juli 1693 wird Gerlingen erneut von einem französischen Heer heimgesucht. Die Dorfbewohner suchen innerhalb der Leonberger Stadtmauern Schutz. Gerlingens Nachbardörfer werden von den Franzosen eingeäschert. Das bleibt Gerlingen zwar erspart, doch wird die Gemeinde gezwungen, sogenannte Sauvegardes (Schutzwachen) einzuquartieren, wofür sie auch noch 600 Gulden bezahlen muss. Darüber hinaus werden ihnen noch die Kirchenglocken geraubt.

Im 18. Jahrhundert hat Gerlingen unter dem chronischen Geldmangel des Herzogs Carl Eugen zu leiden. Dieser vertreibt nicht nur den lange Zeit in Gerlingen wohnhaften berühmten Dichter Friedrich Schiller, sondern verkauft auch noch u. a. Gerlinger Bürger als Soldaten. Außerdem müssen die Dorfbewohner ständig Frondienste leisten wie beispielsweise die harten Dienste beim Bau des Lustschlosses Solitude. Im 19. Jahrhundert machen die Gerlinger Missionare von sich reden, unter ihnen besonders der Entdecker des Kilimandscharo, Johannes Rebmann (1820 - 1876) und der Sprachforscher Johannes Zimmermann (1825 - 1876). Der Erste Weltkrieg (1914 - 1918) kostet 119 Soldaten aus Gerlingen das Leben. An seinem Ende wird die Republik ausgerufen und zum ersten Mal dürfen auch die deutschen Frauen zur Wahlurne schreiten. Die Beteiligung bei der Wahl einer Verfassunggebenden Landesversammlung im Jahr 1919 beträgt in Gerlingen 91,2 %. 1926 wird Gerlingen an das Stuttgarter Straßenbahnnetz angeschlossen. Am Ende der Weimarer Republik erreichen die Kommunisten in Gerlingen sehr gute Wahlergebnisse, während die NSDAP selbst bei der von Repressionen begleiteten Reichstagswahl 1933 nur auf 36,6 % kommt. Doch der Gerlinger Gemeinderat wird ebenso gleichgeschaltet wie alle anderen in Deutschland und Bürgermeister Paul Hohly bekommt ihn kontrollierende NS-Beigeordnete zur Seite gestellt. Die Kommunisten Friedrich Frohnmüller, Willi Grau, Eugen Rebmann und der Sozialdemokrat Wilhelm Zeeb werden auf dem Heuberg in sogenannte Schutzhaft genommen. Bereits 1938 beginnt die Erfassung aller wehrpflichtigen Gerlinger und im Sommer 1939 müssen sich die Jahrgänge 1910 bis 1928 zur Musterung einfinden. Ein Jahr später treffen die ersten französischen Kriegsgefangenen zum Arbeitsdienst ein. Im Zweiten Weltkrieg fallen 154 Gerlinger Soldaten und 7 Zivilisten. Eine weitere Konsequenz des Dritten Reichs für Gerlingen bedeutet der Verlust der Solitude, die seit 1852 zur Gerlinger Markung gehörte. Die Nationalsozialisten planen auf dem Gebiet eine Gebietsführerschule der HJ und halten es für günstiger, das Gebiet - 1943 immerhin ein Viertel der Gemeindemarkung, auf der sich zudem noch der Gerlinger Wasserbehälter befand - der Gemeinde Stuttgart zuzuschlagen. Nach dem Krieg kann den Stuttgartern nach erbittertem Kampf wenigstens nachträglich eine Entschädigung von 300 000 DM abgerungen werden. Zur Rückgabe des Gebietes ist die Landeshauptstadt nicht zu bewegen. 1958 erhält der Ort die Stadtrechte, denn in nur 15 Jahren erhöht sich die Einwohnerzahl von 3 800 auf 10 000. Dies ist vor allem ein Ergebnis der Zuwanderung nicht zuletzt auch zahlreicher Vertriebener aus Osteuropa. Mit Auflösung des Landkreises Leonberg wird Gerlingen 1973 dem Landkreis Ludwigsburg zugeschlagen. Doch für die Gerlinger ändert sich nicht viel. Sie erledigen nach wie vor das meiste in Leonberg. Wirtschaftlich mausert sich Gerlingen nach dem Zweiten Weltkrieg ebenfalls vom Dorf zur Stadt. Viele kleinere und größere Industriebetriebe siedeln sich an, der größte darunter sicherlich die Firma Bosch, die auf der Gerlinger Schillerhöhe sogar lange Zeit ihre Hauptverwaltung hatte. Ein Schwimmbad, eine neue Stadthalle, ein neuer Schulkomplex und eine neue Mehrzweckhalle werden gebaut. Besonders erwähnenswert ist die neue Stadtbücherei, deren Gebäude auch in Architektenkreisen als positives Beispiel moderner Architektur gilt.




Webseiten von 20.9 Design Studio

Informieren Sie sich über Webseiten, die wir für unsere Kunden erstellen durften.
Hier finden Sie einen Auszug unserer Kunden Webseiten:

20.9 Design Studio www.209design.de
FuturesTime www.futurestime.de
Watches Band www.watches-band.de



Werbeprodukte von 20.9 Design Studio

Informieren Sie sich über einige Produkte, die wir für unsere Kunden herstellen durften.
Hier finden Sie einen Auszug unserer Kundenarbeiten:

20.9 Design Studio Logo, Visitenkarten & Briefpapier
Schiller Apotheke - Gerlingen Schaufensterwerbung
CDU Rems Murr Werbespot fürs Fernsehen
EHV Versicherungen - Ditzingen Logo, Visitenkarten & Briefpapier
Café Bar Exlibris - Gerlingen Visitenkarten & Speisekarten
Marktstrasse 8 - Mode & Art - Stuttgart Flyer 01 02 03 04 05 06 07
Gast GmbH - Angermünde Visitenkarten & Briefpapier
M. Harth Kosmetik Fachpraxis Logo & Visitenkarten
Tae Kwon Do Akademie Stuttgart Visitenkarten
World Masters Society Visitenkarten
Watches Band Uhrenbänder
FuturesTime D&G Uhren
Trauringe Online kaufen Eheringe



Kunden von 20.9 Design Studio

Hier finden Sie weitere Kunden für die wir tätig sein durften:

Kühn Motorsport, Gast GmbH, Unternehmervereinigung Uckermark, Doimo Flair, Inkontakt Schwedt, Deutscher Hotelführer, Matthaes Verlag GmbH, CDU Rems Murr, Real Tunes, GL Direkt, Mütra Objektmanagement GmbH, EW Buch, Volksbank Uckermark eG, Bau & Wohngesellschaft, Sanitär Krostitz, Angermünder Fliesenmarkt, WDU Dienstleistung GmbH, Anwaltskanzlei Glaser Fabian Kollegen, Garten Exklusiv, Such Info Suchmaschine, ABE Angermünder Bau und Brennstoffhandlung, Gardinenstudio & Raumausstatter GmbH, Plameco Fachbetrieb, Angermünder Bildungswerk e.V., Wienerberger Ziegelindustrie GmbH, Gasversorgung Angermünde, Metallbau Betker GmbH, Baumaschinenservice Rainer Schimke, Biberburg Tours, Böckmann Center Prenzlau, Trauringe Online kaufen, Autohaus Manfred Brosda GmbH, Raab Karcher, Getränke Maisch, EWE AG, Guido Bau, Möbelhaus Neumann, BCI Bau Conzept GmbH, Bau Casekow, Syringa GmbH, Hilzinger GmbH, Heim & Haus, AOK Brandenburg, Uckermark Fisch GmbH, Deutsche Post Retail, Melitta Vogel Coaching, Angermünder Bautage, Il Cocco, Viva Bowling, Relevanz 10, Gold Eckermann, M. Harth Kosmetik Fachpraxis, Poly Tunes, Dr. Fischer Gebäude GmbH, TVAL Angermünde, Marktstrasse 8, Café Bar Exlibris, EHV Versicherungen, World Masters Society, Tae Kwon Do Akademie Stuttgart, Angermünder Gänsemarkt, Tourismusverein Angermünde, FuturesTime, Watches Band, ...




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(Quelle Wikipedia)